Betrieb als Software-as-a-Service

Die joerk Plattform wird als SaaS ("Software-as-a-Service") bereitgestellt, d.h. wir stellen Ihnen joerk inkl. Betriebsumgebung in unserem Rechenzentrum als Dienstleistung zur Verfügung - Sie benötigen nur einen Internetzugang. Im Rahmen des Abonnements sorgen für wir den vollständigen Betrieb des Systems sowie für die kontinuierliche Weiterentwicklung der joerk-Plattform.

Sie wollen die joerk Plattform auf Ihrer eigenen Hardware betreiben? ...hier geht es zur "Managed On-Premises"

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Das Elastic-Workload-Unit-Abonment ist unser nutzungsbasiertes Modell (Pay-per-Use).

Um die Komplexität moderner IT-Ressourcen greifbar zu machen, nutzen wir die Elastic-Workload-Unit (EWU) als universelle Maßeinheit, die verschiedenste Nutzungsparameter (wie Rechenleistung, Speicher und Auslastung) in einer einzigen, leicht verständlichen Kennzahl zusammenfasst.

"Pay-per-Value" statt "Pro-Kopf-Pauschale"
Während herkömmliche Modelle Sie zwingen, zum „Lizenzexperten“ für jedes einzelne Modul zu werden, bietet Ihnen die Elastic-Workload-Unit eine konsolidierte Lösung. Anstatt sich mit einer Vielzahl von Abonnement-Optionen für einzelne Module oder Spezialsysteme auseinanderzusetzen, nutzen Sie mit der Elastic-Workload-Unit eine zentrale, technologieübergreifende Währung. Sie konzentrieren sich darauf, welche Funktionen Sie für Ihr Projekt wirklich brauchen, anstatt Zeit mit der Optimierung von Lizenzkombinationen zu verschwenden.
All-In statt Salami-Taktik: Voller Funktionsumfang. Null Zusatzmodule.

Warum gibt es Elastic-Workload-Units?

Die Abrechnung per Elastic-Workload-Units bricht das veraltete „Pro-Benutzer“-Modell auf. Unsere Abrechnung basiert auf Ihrer Aktivität und Ihrem Datenvolumen.

Keine starren Lizenzgebühren für Nutzer, die das System kaum öffnen. Bei joerk glauben wir an ein faires Miteinander: Unser Preismodell orientiert sich nicht an der Anzahl der Köpfe, sondern an der tatsächlichen Nutzungsintensität. Ob Datenvolumen oder Funktionsaufrufe – Sie zahlen nur für den echten Mehrwert, den die Software in Ihrem Unternehmen generiert.

Drohen unkontrollierte Kosten?

Nein. Die Kosten, also die Anzahl der benötigten Elastic-Workload-Units, werden immer für die Zukunft festgelegt.

Dynamische Anpassung statt starrer Verträge

Wir wissen, dass Projekte lebendig sind. Sollte sich im Laufe des Jahres abzeichnen, dass Ihr tatsächlicher Verbrauch signifikant vom geplanten Durchschnitt abweicht, reagieren wir partnerschaftlich:

Die Elastic-Workload-Units schlägt die Brücke zwischen der Präzision eines Pay-per-use-Modells und der kaufmännischen Planbarkeit eines klassischen Abonnements. Sie profitieren von einer fairen Abrechnung, die mit Ihren Anforderungen wächst oder schrumpft.

Zeichnet sich eine dauerhafte Veränderung ab, passen wir die Anzahl der EWUs für die Zukunft an. So stellen wir sicher, dass Ihr Abonnement immer exakt Ihre reale Nutzung widerspiegelt – ohne Nachzahlungs-Schocks oder unnötige Puffer.

unser Anspruch "mindestens dreifacher Mehrwert für jeden Euro"

Wie wird eine Elastic-Workload-Unit berechnet?

Die Anzahl der Elastic-Workload-Units (EWUs) spiegelt den Nutzungsumfang der joerk Plattform dar und ergeben sich im Wesentlichen aus der Nutzeranzahl, Nutzungsart, genutzten Funktionen sowie der Speichermenge.

Anstatt mit monatlich wechselnden Rechnungen zu planen, legen wir gemeinsam einen EWU-Wert fest, der Ihr voraussichtliches Nutzungsprofil über das gesamte Jahr widerspiegelt. Dies glättet saisonale Schwankungen oder kurzzeitige Projektphasen mit hoher Intensität und gibt Ihnen eine verlässliche Kalkulationsgrundlage.

Für die Berechnung der Elastic-Workload-Units werden alle relevanten Parameter herangezogen, welche nachfolgend in 4 Kategorien auszugsweise dargestellt werden:

Rechenleistung:
  • Anzahl aktiver joerk-Sessions (avg./d)
  • Anzahl aktiver joerk-Sessions (max. peak/h)
  • Anzahl laufender Prozesse
  • benötigte CPU-Leistung
  • benötigter Arbeitsspeicher
  • Anzahl der joerk-Instanzen
  • Art der joerk-Instanzen (production, staging, testing, devevlopment)
  • Anzahl Load-Balancer
  • u. v. m.
Datenbankleistung:
  • Anzahl Datenbanken
  • Größe der Datenbank (Tupel)
  • Größe der Transaktions-Logs
  • Anzahl DB-Cluster-Nodes
  • Anzahl Lesezugriffe
  • Anzahl Schreibzugriffe
  • u. v. m.
Speicherplatz:
  • benötigter Speicherplatz der Datenbank
  • benötigter Speicherplatz vom File-Storage
  • Änderungshäufigkeit von Dateien
  • Anzahl der Lesezugriffe
  • Anzahl der Schreibzugriffe
  • u. v. m.
Netzwerkleistung:
  • Traffic gesamt
  • Traffic max. peak/h
  • Trafficverteilung/Peak-Leistung pro Stunde(100% innerhalb von 2 Stunden oder linear verteilt über 10 Stunden)
  • Anzahl der Backbone-Verbindungen
  • Anzahl der VPN-Tunnel
  • Anzahl der aktiven VPN-Tunnel
  • u. v. m.

Beispiele als Orientierungshilfe

Für eine sehr grobe Orientierung können folgende Bespiele:
Beispiel 1:
  • 10 Benutzer mit täglicher Nutzung
  • geringe Dokumentenanzahl (50.000 / 100 GB)
  • geringe Workflowanzahl (<500 pro Monat)
  • einfache Nutzung aller Hauptmodule
  • geringe Systemkomplexität
8 EWUs pro Monat
Beispiel 2
  • 10 Benutzer mit täglich intensiver Nutzung
  • 15 Benutzer mit seltener Nutzung
  • mittlere Dokumentenanzahl (250.000 / 500 GB)
  • mittlere Workflowanzahl (<500 pro Monat)
  • Zentralregister mit über >100.000 Einträgen
  • erhöhte Systemkomplexität, durch Live-Synchronisation mit externer Datenquelle
12 EWUs pro Monat
Beispiel 3
  • 15 Benutzer mit täglich intensiver Nutzung
  • 250 Benutzer mit einmalig wöchentlicher Nutzung
  • mittlere Dokumentenanzahl (250.000 / 500 GB)
  • erhöhte Workflowanzahl (<5.000 pro Monat)
  • 25 Datenkataloge
  • normaler eMail-Traffic
  • mittlere Systemkomplexität, mit Anbindung externer Dienste sowie Bereitstellung eines externen Microservices
  • inkl. intensive Nutzung Geoinformationssystem
  • Betriebsmodell "Managed On-Premises"
25 EWUs pro Monat
Beispiel 4
  • 35 Benutzer mit täglich intensiver Nutzung
  • 50 Benutzer mit wöchentlicher Nutzung
  • erhöhte Dokumentenanzahl (>1.000.000 / 2000 GB)
  • Betrieb von 3 Microservices mit hohem Transaktionaufkommen
  • tiefgehende Einbindung 5 externer Systeme (ERP, DMS, Portal, MES, PPS)
  • hoher eMail-Traffic
  • großes Datenbank-Volumen
  • Betrieb eines externen Kundenportals
  • hohe Systemkomplexität
  • Betriebsmodell "Managed On-Premises"
55 EWUs pro Monat

Vorteile von Software-as-a-Service

Das Software-as-a-Service-Modell hat gegenüber dem konventionellen Betrieb von Software auf Ihren eigenen Unternehmens-Servern entscheidende Vorteile z.B.:
  • einfacher und schneller Start innerhalb von 48h stellen wir Ihnen Ihre eigene joerk-Instanz zur Verfügung
  • kein Zusatzaufwand für Ihre IT-Abteilung durch die Installation und Wartung zusätzlicher Serversysteme
  • klare Verantwortung- wir stehen in der Pflicht, wenn etwas nicht optimal funktioniert - egal ob Hardware- oder Systemfehler
  • unabhängig von Ihrer IT-Infrastruktur und dadurch robuster gegen Cyber-Risiken z.B. Schadsoftware (Ransomware)
  • eine auf joerk abgestimmte Systemumgebung flexibel erweiterbar, optimale Betriebsbedingungen und fortlaufende Optimierung
die perfekte Systemumgebung für joerk - denn keiner kennt joerk besser als wir:
beste Performance
Optimierung der Systeme auf die entscheidenden Parameter
maximale Sicherheit
Whitelist-Prinzip - was nicht explizit erlaubt ist, ist gesperrt
optimale Verfügbarkeit
durch auf die Technologien und Systeme abgestimmte Mechanismen
effizienter Betrieb
standardisierte Systemumgebungen und angepasste Betriebsprozesse

Zusatzkosten

KEINE zusätzlichen Betriebskosten, z.B. durch:
  • Installationsarbeiten von joerk-Updates
  • Installations- und -Einrichtungsarbeiten am Server
  • Wartungsarbeiten und Aktualisierung der Systeme
  • Störungsbehebung der Systemumgebung
  • Strom für die Serversysteme sowie Klimatisierung
  • Reparaturen - weder für Ersatzteile/Hardware noch für die Dienstleistung/Reparatur selbst
KEINE zusätzlichen Hardware-Investitionen notwendig, z.B. für:
  • neue Server-Hardware
  • die Erweiterung der Datensicherung
  • ggf. die Erweiterung der USV-Anlage
  • ggf. die Erweiterung der Klimatisierung

Informationen zum joerk-Data-Center

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